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Ratgeber · Brandschutz

Eine Brandschutzklappe schließt das Loch, das der Lüftungskanal lässt — aber nur, wenn jemand sie auslöst.

Die Brandschutzklappe ist das einzige Bauteil des Brandschutzkonzepts, das über einer abgehängten Decke wohnt, sich in seinem ganzen Leben einmal bewegt und in der Zwischenzeit Staub ansetzt. Hier steht, was Klappe, Tür und motorisch betriebener Abschluss unterscheidet, welche Prüfpunkte eine Funktionsprüfung hat — Schmelzlot, thermische Auslösung, Magnet, Stellantrieb, intumeszierende Dichtungen —, wer sie durchführen darf und was danach schriftlich bleibt. Und Land für Land: wo ein Intervall aus einer Regel kommt und wo aus der Herstelleranleitung.

Frankreich: mindestens jährlich prüfenDeutschland: Türen binnen 12 MonatenItalien: Intervall aus der Anleitung
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Klappe, Clapet, Volet, Tür: was jeweils wirklich gemeint ist

Jede Lüftungsleitung, die eine feuerwiderstandsfähige Wand oder Decke durchdringt, reißt eine Lücke in die Abschottung: Dort strömt Luft durch — und mit der Luft kämen Rauch und Flammen. Die Brandschutzklappe ist das Bauteil, das diese Lücke im Kanal schließt, sobald das Feuer kommt, und der Wand die Klassifizierung zurückgibt, die sie im Plan hatte. Sie ist das einzige Abschottungsbauteil, das niemand sieht: über einer abgehängten Decke, hinter einem Gitter, im Schacht.

Der Wortschatz wechselt von Land zu Land, und daher kommt die Hälfte der Missverständnisse. In Frankreich ist der clapet coupe-feu die Klappe in der Lüftungsleitung, der volet coupe-feu dagegen das von der Sicherheitszentrale angesteuerte bewegliche Element an einer Abluft- oder Entrauchungsleitung. Im Italienischen deckt „serranda tagliafuoco“ beides ab, mitunter sogar den Rolltorabschluss einer Wandöffnung. Im Deutschen heißt das Bauteil im Kanal Brandschutzklappe, die Tür bleibt Brandschutztür.

Die Unterscheidung ist nicht sprachlicher Natur: Sie entscheidet, welche Regel gilt — und damit über das Intervall. Für Türen und Tore setzt die ASR A1.7 in Deutschland eine klare Obergrenze von zwölf Monaten, für Brandschutzklappen gibt es keine bundesweit einheitliche Zahl: Dort gelten die Produktnorm DIN EN 15650 und vor allem die Anleitung des Herstellers. Wer einen Wartungsplan schreibt, sollte also zuerst wissen, welches der beiden Bauteile vor ihm hängt.

Schmelzlot, Magnet, Stellantrieb: wie eine Klappe den Schließbefehl bekommt

Eine Brandschutzklappe kann auf zwei verschiedenen Wegen schließen, und fast immer hat sie beide. Der erste ist mechanisch und örtlich: Ein Schmelzlot — ein Element, das bei der vom Hersteller angegebenen Temperatur nachgibt — gibt eine Feder frei, die das Klappenblatt bis in den Anschlag dreht. Dieser Weg braucht weder Strom noch Signal und funktioniert deshalb noch, wenn das Feuer die Versorgung längst mitgenommen hat.

Der zweite ist elektrisch: Ein Stellantrieb oder ein Magnet hält das Blatt offen, solange Spannung anliegt, und gibt es frei, sobald die Brandmeldezentrale den Befehl gibt oder die Versorgung ausfällt. In Frankreich heißen so angesteuerte Bauteile DAS, dispositifs actionnés de sécurité; für Klappen setzen der Arrêté du 22 mars 2004 modifié und die Normen NF S 61-937-1 und NF S 61-937-5 den Rahmen.

Beide Wege gehören geprüft, und mit dem Schließen ist die Prüfung nicht zu Ende. Eine Klappe, die schließt, sich aber nicht zurücksetzen lässt, bleibt zu und nimmt dem Raum die Lüftung; eine Klappe, die schließt, ihre Endlage aber nicht an die Zentrale meldet, lässt den Betreiber ohne Nachweis dastehen. Schließen, Rückstellen und Melden sind drei getrennte Ergebnisse — ein ordentliches Prüfprotokoll führt sie auch getrennt auf.

Die Prüfpunkte einer Funktionsprüfung

Was eine Fachkraft Klappe für Klappe ansieht. Die Punkte sind überall dieselben; es ändern sich nur das Intervall und der Name dessen, der unterschreibt.

  • Das Schmelzlot ist vorhanden, unversehrt und vom Typ, den der Hersteller vorschreibt — nicht durch ein Allerweltsteil ersetzt
  • Stellantrieb oder Magnet gibt das Blatt auf Befehl der Zentrale und bei Spannungsausfall frei
  • Das Klappenblatt läuft vollständig in den Anschlag, und nichts behindert die Dichtheit im Kanal
  • Intumeszierende Dichtungen sind unversehrt, nicht überstrichen und nicht mit Staub oder Fett zugesetzt
  • Das Rückstellen bringt die Klappe in Betriebsstellung, und der Endschalter meldet den Zustand an die Zentrale
  • Die Revisionsöffnung ist erreichbar und wieder verschließbar, das Typenschild mit Modell und Klassifizierung lesbar
  • Das Ergebnis wird sofort notiert — mit Datum, Kennzeichnung der Klappe und Namen der prüfenden Person

Die zugebaute Revisionsöffnung ist der teuerste Fehler

Eine Klappe, die niemand erreicht, wird auch nicht geprüft: Die von einer abgehängten Decke, einer nachträglich verlegten Leitung oder einem Regal zugestellte Revisionsöffnung ist der häufigste Grund, warum eine Prüfung ausfällt oder mit einem „nicht zugänglich“ endet, das keiner mehr liest. Die beiden anderen Klassiker: Staub und Fett, die sich in Küche oder Werkstatt auf dem Blatt absetzen und den Anschlag verhindern, und das Streichen eines ganzen Raums, das die intumeszierende Dichtung überzieht oder die Achse verklebt. In allen drei Fällen ist die Klappe eingebaut und klassifiziert — sie schließt nur nicht.

Wer was macht, von der Sichtkontrolle bis zum Prüfprotokoll

Auch das ist keine einzelne Tätigkeit: Ein Teil liegt beim Personal vor Ort, der Rest bei einer Fachkraft. Die Angaben unten folgen der deutschen Praxis; der Länderblock weiter unten zeigt, wie sie sich anderswo verschieben.

  1. 01

    Sichtkontrolle

    gemäß internem Plan (in der Praxis zusammen mit den übrigen Brandschutzeinrichtungen)

    das Personal vor Ort

  2. 02

    Funktionsprüfung

    gemäß Herstellerangaben; in Frankreich mindestens einmal im Jahr

    Fachfirma oder Errichter

  3. 03

    Wartung und Instandsetzung

    sobald die Prüfung einen Mangel findet oder die Anleitung es verlangt

    Fachfirma

  4. 04

    Dokumentation der Maßnahme

    bei jeder Prüfung oder Wartung

    die prüfende Fachkraft, gemeinsam mit dem Betreiber

  5. 05

    Fortschreibung des Plans

    wenn sich Anlage, Nutzung des Raums oder eingebautes Modell ändern

    die für das Gebäude verantwortliche Person

Für die Sichtkontrolle gibt es keine gesetzliche Zahl: Sie soll zwischen zwei Prüfungen auffangen, was man sehen kann — angefangen bei der Revisionsöffnung, die inzwischen hinter irgendetwas verschwunden ist.

Die Intervalle im Überblick, Land für Land

Die Einzelheiten — Regeln, Zuständige, Vorbehalte — stehen im Länderblock weiter unten. Hier die Übersicht auf einen Blick.

LandKlappen im LüftungskanalTüren und BrandschutzabschlüsseWer prüft
Italiengemäß Herstelleranleitung und UNI EN 15650mindestens alle 6 Monate (UNI 11473)qualifizierter Wartungstechniker
Frankreichmindestens einmal im Jahrmindestens einmal im Jahr (NF S 61-933)fachkundige Person oder Errichter
Deutschlandgemäß Herstellerangaben und DIN EN 15650höchstens alle 12 Monate (ASR A1.7)Sachkundiger
Schweizgemäß Anleitung und kantonalen Vorschriftengemäß Anleitung und kantonalen VorschriftenFachfirma
Österreichgemäß Anleitung und Produktnormgemäß Anleitung und Produktnormqualifizierte Person

Das sind Orientierungswerte, keine Liste einheitlicher Pflichten: Von den fünf Ländern setzt nur Frankreich für Klappen im Kanal ein ausdrückliches Mindestintervall. Wo die Zelle auf die Anleitung verweist, liegt das daran, dass keine nationale Regel eine Zahl nennt — und eine erfundene Zahl kostet mehr als ein Verweis auf die Quelle.

Der Plan kommt aus der Anleitung, der Nachweis bleibt im Protokoll

Novoferm veröffentlicht für seine Brandschutzabschlüsse eine frei zugängliche Wartungsanleitung mit den Prüfpunkten und Intervallen des Produkts; bei ASSA ABLOY deckt die öffentliche Dokumentation vor allem den Normenrahmen NF S 61-937 ab, während die Anleitung zum einzelnen Modell meist über den Fachhandel läuft. In beiden Fällen zählt das Dokument zum tatsächlich eingebauten Produkt, erkennbar am Typenschild: Es ist genauer als jede allgemeine Regel, weil es genau diese Klappe beschreibt. Nach der Prüfung bleiben der Anhänger am Bauteil, das Protokoll der Fachkraft und — in Frankreich — der Eintrag im registre de sécurité.

Dieser Ratgeber ist Informationsmaterial: Er ersetzt weder die genannten Normen noch die Herstelleranleitung oder das Urteil einer qualifizierten Fachkraft. ToriSet organisiert Termine und Dokumente; es bestätigt keine Konformität.

Excel, Anhänger oder Register

Dieselben Termine, ohne die Tabelle zum Neuberechnen.

Wer bis zum Ende eines solchen Ratgebers liest, hält die Termine meist in einer Excel-Tabelle, auf einem Anhänger oder im Kopf fest. Das funktioniert, solange es wenige Geräte sind und eine einzige Person den Überblick behält. Hier steht, was sich mit einem Register ändert.

Wie es meist gemacht wird

Eine Excel-Tabelle mit einem Datum pro Zeile, auf einem einzigen PC

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Ein gemeinsames Register: Wer die Produktseite öffnet, sieht, was fällig ist und wer zuletzt daran gearbeitet hat

Wie es meist gemacht wird

Den nächsten Termin berechnen Sie selbst neu — wenn Sie daran denken

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ToriSet berechnet ihn ab der letzten Maßnahme: nach Monaten, nach Betriebsstunden oder je nachdem, was zuerst eintritt

Wie es meist gemacht wird

Die Erinnerung ist ein Klebezettel oder ein Kalender

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Eine E-Mail 30, 14, 7 und 1 Tag vorher — an Sie und an alle, die handeln müssen

Wie es meist gemacht wird

Protokolle und Rechnungen in einem Ordner, zu suchen, wenn man sie braucht

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An die Maßnahme angehängt, auf der Produktseite

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Regeln nach Land

Was sich von Land zu Land ändert.

Für Brandschutzklappen gibt es in Europa kein einheitliches Intervall: Frankreich setzt ein ausdrückliches, Italien und Deutschland verweisen auf die Produktnorm und die Herstelleranleitung, die Schweiz und Österreich auf die örtliche Regelung. Wo keine nationale Quelle eine Zahl festlegt, steht unten der Verweis auf diese Quelle statt einer erfundenen Frist; maßgeblich bleiben die genannte Regel und die Anleitung des Geräts.

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Deutschland

Fundstellen

  • DIN EN 15650

    Die Produktnorm für Brandschutzklappen in der Lüftung: Sie legt Anforderungen und Kennzeichnung fest und verweist für die Instandhaltung auf die Angaben des Herstellers.

  • ASR A1.7

    Die Technische Regel für Arbeitsstätten zu Türen und Toren: Sie verlangt, dass Brand- und Rauchschutztüren und -tore in Abständen von höchstens zwölf Monaten geprüft und gewartet werden.

  • DIN 14677-1

    Die Norm zu Feststellanlagen, die Abschlüsse bis zum Alarm offen halten: Sie sieht eine monatliche Funktionsprüfung durch den Betreiber vor, nach zwölf mängelfreien Kontrollen auf drei Monate verlängerbar.

  • DIN 14677-2

    Sie ergänzt die jährliche Prüfung durch eine Fachkraft für Feststellanlagen, deren Befähigungsnachweis fünf Jahre gilt.

Intervalle

Funktionsprüfung der Brandschutzklappe

gemäß Herstellerangaben und DIN EN 15650: ein bundesweit einheitliches Intervall ist nicht ersichtlich

Fachfirma

Prüfung von Brand- und Rauchschutztüren und -toren

höchstens alle 12 Monate, nach ASR A1.7

Sachkundiger

Funktionsprüfung der Feststellanlagen

monatlich, nach 12 mängelfreien Kontrollen auf 3 Monate verlängerbar

Betreiber oder beauftragte Person

Jährliche Prüfung der Feststellanlagen

einmal im Jahr

Fachkraft für Feststellanlagen

HinweisFür Brandschutzklappen gibt es in Deutschland kein bundesweit einheitliches Intervall: Die Lüftungsanlagen-Richtlinien der einzelnen Länder können eines vorgeben — prüfen Sie also vor dem Wartungsplan, was Ihr Land verlangt und was das Anlagenbuch der Klappe sagt. Bei Türen dagegen sind die zwölf Monate der ASR A1.7 eine Obergrenze, kein Ziel.

Häufige Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird.

Wie oft muss eine Brandschutzklappe geprüft werden?

Das hängt vom Land und vom Bauteil ab. In Frankreich werden Brandschutzklappen mindestens einmal im Jahr geprüft, nach dem Arrêté du 22 mars 2004 modifié und den Normen NF S 61-937. In Deutschland und Italien nennt keine nationale Quelle eine Zahl für Klappen im Lüftungskanal: Das Intervall kommt aus der Herstelleranleitung und dem Wartungsplan. Für Türen und Abschlüsse gibt es dagegen Zahlen: höchstens alle zwölf Monate in Deutschland nach ASR A1.7, mindestens alle sechs Monate in Italien nach UNI 11473. In der Schweiz und in Österreich gelten wieder Anleitung und örtliche Behörde.

Was ist der Unterschied zwischen Brandschutzklappe, Brandschutztür und Rolltorabschluss?

Die Brandschutzklappe sitzt in der Lüftungsleitung — auf Französisch clapet coupe-feu. Der volet coupe-feu ist das von der Sicherheitszentrale angesteuerte bewegliche Element an einer Abluft- oder Entrauchungsleitung. Die Brandschutztür ist der Abschluss einer begehbaren Öffnung, der Rolltorabschluss sperrt eine breitere Wandöffnung. Verschiedene Bauteile mit verschiedenen Regeln: Sie zu verwechseln heißt, dem einen das Intervall des anderen zu geben.

Was wird bei einer Brandschutzklappe geprüft?

Ob das Schmelzlot vorhanden, unversehrt und vom vorgeschriebenen Typ ist; ob Stellantrieb oder Magnet das Blatt auf Befehl der Zentrale und bei Spannungsausfall freigibt; ob das Blatt vollständig in den Anschlag läuft; ob die intumeszierenden Dichtungen unversehrt und nicht überstrichen, verstaubt oder verfettet sind; ob das Rückstellen die Klappe in Betriebsstellung bringt und der Endschalter den Zustand meldet; ob die Revisionsöffnung erreichbar und das Typenschild lesbar ist. Schließen, Rückstellen und Melden werden im Protokoll getrennt festgehalten.

Wo finde ich die Wartungsanleitung von Novoferm oder ASSA ABLOY?

Bei den Herstellern selbst. Novoferm veröffentlicht auf der eigenen Website eine frei zugängliche Wartungsanleitung für seine Brandschutzabschlüsse; bei ASSA ABLOY deckt die öffentliche Dokumentation vor allem den Normenrahmen NF S 61-937 ab, während die Anleitung zum einzelnen Modell meist über den Fachhandel kommt. In beiden Fällen zählt das Dokument zum tatsächlich eingebauten Produkt, erkennbar am Typenschild: Zwei Modelle derselben Marke können unterschiedliche Prüfpunkte und Intervalle haben.

Wer darf eine Brandschutzklappe prüfen?

Eine auf das Bauteil geschulte Fachkraft, nicht der allgemeine Lüftungsdienstleister: Geprüft werden eine Sicherheitsauslösung und ihre Anbindung an die Brandmeldezentrale. In Deutschland spricht man vom Sachkundigen, in Frankreich von der fachkundigen Person für angesteuerte Bauteile, in Italien vom qualifizierten Wartungstechniker — mit Anforderungen aus der UNI 11473 für Türen und aus der Herstelleranleitung für Klappen. Die Sichtkontrolle darf dagegen geschultes eigenes Personal übernehmen.

Hält ToriSet die Termine der Brandschutzklappen für mich ein?

ToriSet hilft Ihnen, sie einzuhalten: Sie erfassen jede Klappe mit Modell, Standort und der Leitung, in der sie sitzt, und berechnen von dort die nächste Prüfung ab der letzten durchgeführten, bekommen rechtzeitig eine Erinnerung und behalten das Protokoll beim richtigen Bauteil. Der Plan kommt aus der Herstelleranleitung, die Prüfung bleibt Sache der Fachkraft, und das vorgeschriebene Register bleibt Ihre Pflicht.

Mit ToriSet

Dreißig Klappen über einer Decke, je ein eigener Termin.

Im Kopf lässt sich das nicht halten, und in der Tabelle geht die Kennzeichnung der Klappe verloren. Führen Sie alle in einem einzigen Register: Die nächste Prüfung ergibt sich aus der letzten, die Erinnerung kommt rechtzeitig und das Protokoll bleibt beim richtigen Bauteil.

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